Der Verkauf von Funden....

Suchtiefen von Detektoren, Verkauf von Funden usw..

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StefanGlabisch/Entetrente
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Der Verkauf von Funden....

Beitrag von StefanGlabisch/Entetrente » 30.10.2005 12:19

Der Verkauf von Funden, soll ja angeblich im Hinterkopf jedes Sondengängers stecken.
Dazu hier mal eine freiwillige und anonyme Umfrage.

Sagt selbst: Läßt sich dieses Bild aufrecht erhalten ??

http://free.pages.at/ruebezahl/index.html
Vermittler nur für faire Archäologen und meldewillige Sondengänger.

oxx
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Beitrag von oxx » 30.10.2005 12:47

Also ich kann da nur von mir sprechen bzw. die Sondler welche ich auch persönlich kenne. Meine und deren Einstellung hinsichtlich zum Verkauf von Bodenfunden ist identisch.

Die wäre, unsere Funde gehören nicht verkauft!

Für mich ist in erster Linie der Wert eines Fundstücks egal, denn ich habe ein anderes Interesse daran.

- Funde zu bestimmen, datieren, restaurieren...
- neue Erkenntnisse über unsere Geschichte dazu gewinnen

Dabei handelt es sich eigentlich immer um Neuzeitliche Funde die dann auch einen Platz in meiner kleinen Sammlung finden.

Ältere und wichtige Funde die ich machen würde, würde ich beim zuständigen LDA melden.
Meldewilliger und genehmigter Sucher, da nicht verboten!

Sobbi
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Beitrag von Sobbi » 30.10.2005 17:46

Servus,

da ich noch keine wertvollen Funde gemacht habe, habe ich diese Frage auch noch nicht im Hinterkopf.

Wenn ich so was besäße und meine Kinder nix zu beißen hätten, hätte ich allerdings keine Bedenken.

Gruß
ehrlicher Sobbi

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StefanGlabisch/Entetrente
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Hallo Sobbi,

Beitrag von StefanGlabisch/Entetrente » 31.10.2005 01:41

Hallo Sobbi,
dann wärest du in einer Notlage > Das ist gänzlich was anderes !

Was mich mehr ärgert ist hier so was : http://www.he-artefakte.de/Europa/Praeh ... html#Dolch

Solche Funde sind doch sehr wahrscheinlich von irgendwelchen Lesesuchern
vertickert worden..... 8) KLAR, alles Altsammlungen.... :roll:

Wäre ich Archäologe wären Uberraschungs-Hausbesuche bei meinen "Ehrenamtlichen" Pflicht !
Nur so mal am Rande...... :wink:
Vermittler nur für faire Archäologen und meldewillige Sondengänger.

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Ruebezahl
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Beitrag von Ruebezahl » 02.11.2005 07:26

Sobbi hat geschrieben: da ich noch keine wertvollen Funde gemacht habe, habe ich diese Frage auch noch nicht im Hinterkopf.
i
Da sehe ich ein großes Problem. Was ist wertvoll ?
Die wenigsten Funde die Sondengänger machen, sind es „wert“ von Museen beansprucht zu werden. Dagegen werden aber Funde die zT. wertvolle Aussagen liefern können von Sondengängern nicht dokumentiert teilweise sogar direkt entsorgt.
Ich denke hier besteht Aufklärungsbedarf.

Lojoer
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Beitrag von Lojoer » 02.11.2005 20:36

Hi Rübezahl,
ich kann Dir nur recht geben, die wenigsten Funde von Sondengängern sind wirklich ausstellungsreif für ein Museum. Sollte man wirklich einen solchen Fund machen, so gibt es die Möglichkeit diesen gegen eine Entschädigung an das Museum abzugeben (in so fern findet der Verkauf meine Zustimmung) oder diesen Fund als Dauerleihgabe diesem zu übereignen (wäre die von mir bevorzugte Methode).
Grundsätzlich ist jedoch festzuhalten, dass gerade die kleinen oft unscheinbaren Funde einen wissenschaftlich großen Wert haben können. Deshalb ist eine Meldung dieser Funde unabdingbar.
Problematisch wird dies nur, wenn der Meldung aufgrund eines restriktiven Denkmalschutzgesetzes ein Riegel vorgeschoben wird.
Gruß
Jörg

cwalter
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Re: Hallo Sobbi,

Beitrag von cwalter » 03.01.2006 23:45

StefanGlabisch/Entetrente hat geschrieben: Wäre ich Archäologe wären Uberraschungs-Hausbesuche bei meinen "Ehrenamtlichen" Pflicht !
Nur so mal am Rande...... :wink:
Wieso neigen Menschen dazu sich immer selber unterjochen zu wollen?!
Aus welchem Grund - es sei denn Du kennst dich zu gut... :wink: willst Du fremde Wohnungen durchsuchen?!?

Sei lieber stolz in einem Land zu leben, wo so etwas nicht die Regel ist!

Was ist denn die nächste Forderung? Besitzer von Artefakten ohne Anklage und anspruch auf Rechtsmittel auf eine ausländische Insel inhaftieren?

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StefanGlabisch/Entetrente
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oh nein...

Beitrag von StefanGlabisch/Entetrente » 04.01.2006 01:07

:D oh nein, bitte verwechsel hier nicht Hausdurchsuchung mit Überraschungs-Hausbesuch. Ich schrieb dies aus folgendem Grund:

MEINER MEINUNG NACH: Sollte ein Ehrenamtler "ehrenamtlich" d.h. unbezahlt /ohne Lohn/ohne Vergütung arbeiten um sich SO nennen zu dürfen.

Tatsächlich verfügen jedoch viele Ehrenamtliche über große Antikensammlungen aus eben dieser "ehrenamtlichen" Tätigkeit.
Das ist für MICH ein Wiederspruch !

Müßten sie ihre Sammlungen konsequent abgeben, oder dürften sie nicht aus ihrer Tätigkeit erweitern, würden sicherlich viele Ehrenamtliche
aussteigen.
Es ging nämlich sehr wohl auch um die eigene Sammlung.... :wink:
"EHRLICH" :roll:

Zumindest braucht man DIESE Leute nicht höher zu stellen, als jeden x-beliebigen Sondengänger, der seine Funde meldet !
Vermittler nur für faire Archäologen und meldewillige Sondengänger.

Söndli

@ all

Beitrag von Söndli » 30.01.2006 12:35

:D Hallöle Ihr Lieben Kollegen,

da wir noch neu in dem Hobby sind haben wir uns darüber noch nie richtig Gedanken gemacht!

Nach dieser Frage hier haben wir uns darüber mal echt Gedanken gemacht und sind zu folgendem Urteil gekommen!

Wären wir EM so müßten wir eh alle Funde abgeben :!:
Sollten wir nicht als EM arbeiten sondern nur mit einer Genehmigung in der Zukunft, käme für uns der Verkauf unserer Sammlung nie in Frage!!!

Wir würden kein einziges Teil zum Verkauf anbieten!!!

Um dies kurz zu erleutern:
Durch unser neues Hobby haben wir uns das Ziel gesetzt die Archäologie zu unterstützen, des weiteren wollen wir sogenannte bewegliche Bodendenkmäler vor Korrision und Zerstörung schützen!!

Wir denken ebenfals das es was besonderes ist seltene Kulturgüter zu besitzen und zu sammeln und man damit eine gewisse Verantwortung hat!!!!

Es ist eine Sache des Respeckts den wir haben, jedes noch so kleine Teil hat seine Geschichte und die Respecktieren wir und wollen diese auch schützen, wie kennen lernen!

Je nach Größe der evtl. Sammlung, könnte man daran denken diese einer Schule oder Uni zur Verfügung zu stellen oder sogar zu schenken, da wissen wir das sich die Leute noch weiter damit beschäftigen!!!

Verkauf, nein Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :!:

Mit besten Grüßen

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ghostwriter
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und wieder ...

Beitrag von ghostwriter » 02.12.2006 11:27

oxx hat geschrieben:...

Funde gehören nicht verkauft!

Für mich ist in erster Linie der Wert eines Fundstücks egal, denn ich habe ein anderes Interesse daran.

- Funde zu bestimmen, datieren, restaurieren...
- neue Erkenntnisse über unsere Geschichte dazu gewinnen

Dabei handelt es sich eigentlich immer um Neuzeitliche Funde die dann auch einen Platz in meiner kleinen Sammlung finden.

Ältere und wichtige Funde die ich machen würde, würde ich beim zuständigen LDA melden.
... "spricht mir einer aus der seele"!!!
grüße
"ghostwriter"

"ich lasse mir nicht in meinem gehirn rumwühlen, ich lasse mir nicht meine kleine show stehlen ..."
1984 - dr. koch aus dem album "ventilator"

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emce80
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Beitrag von emce80 » 05.12.2006 01:50

Hallo zusammen!

Ich hab da paar Einwände...

Wenn ich ein Sammler bin, dann möchte ich doch auch meine Sammlung erweitern und ausbauen. Zu hoffen, die fehlenden Sammlungsstücke zu finden ist manchmal recht aussichtslos! Was spricht dagegen wenn man dann Stücke hinzukauft??
Hier wäre natürlich sehr wünschenswert, wenn man nur gemeldete und von offizieller Seite registrierte Funde erwerben oder veräußern dürfte!!

Andersrum ich bin ein Sucher mit Genehmigung. Ich fahre viele Kilometer um meine schönen Funde zu bergen. Ich kaufe Batterien und und und...
Was spricht dagegen Fund zu veräußern die entweder
a)nicht in die Sammlung passen
b)doppelt sind (gerde bei Münzen oder Fibeln - was will ich mit der 10. Almgren 19-Fibel??)
um so ein wenig entschädigt zu werden??

Auch hier würde ich nur gemeldete Funde veräußern und den Verkauf dem Amt mitteilen (ob die dann die Info verwerten können?) - keine Ahnung...)

Und wenn ich die Funde dem Amt überlasse, dann gammeln sie auch nur im Magazin rum, da (wie schon erwähnt) der überwiegende Teil unserer Funde nicht von musealer Qualität ist.

Also, was spricht dagegen?? :roll:


Gruß
Markus

P.S. Mist - gerade kuck ich mal seit langem wieder ins Forum um mich mal einzubrigen und nun schreib ich meinen 2.Beitrag zum Thema "Antikenhandel" - sehr verdächtig ;-)

P.P.S. Und nun seh ich gerade, daß das hier ein urig alter Beitrag is.....oh man - ich geh ins Bett!!! :?

Lojoer
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Beitrag von Lojoer » 06.12.2006 17:16

Hi Markus,
auch wenn der Beitrag, wie Du ja auch schon festgestellt hast, ganz schön alt ist, möchtte ich doch auf Deine Frage "Was spricht dagegen (den Verkauf von gemeldeten Funden nämlich)?" eingehen.
Unter anderem auch aus Personalmangels in den Ämtern werden viele Funde oft nur registiert ohne sie speziell wissenschaftlich auszuwerten.
Die Fundstelle wird dann als mögliches Bodendenkmal registiert. Die wissenschaftliche Auswertung ist, selbst wenn man es wollte z.T. auch gar nicht möglich, da die Funde einer bestimmten Fundstelle über einen großen Zeitraum verteilt gemeldet werden (ausgenommen Hortfunde usw.). Die Auswertung ist also meistens nicht sofort möglich, zumal die Finder ihren Fund ja in einem angemessenen Zeitraum zurück haben wollen.
Liegt dann über einen entsprechenden Zeitraum (z.B. bei einem röm. Lager) eine größere Anzahl von repräsentativen Funden vor, ist die wissenschaftliche Auswertung möglich. Diese erfolgt meistens über dem Amt nahestehende Universitäten oder Institute, bei denen Studenten z.B. ihre Magisterarbeit oder Dissertation über eine spezielle Fundstelle oder Gegend erarbeiten. Unter Umständen können bis es soweit ist Jahre ins Land gehen.
Die Betroffenen Probanden greifen möglichst auf die Originalfundstücke zurück und wenden sich dann an den Sucher um diese auszuleihen.
Dann können Münzreihen erstellt werden, Fundzusammenhänge interpretiert werden usw. Und hier zählen eben alle Funde dazu und nicht nur die von musealer Qualität.

Auch Museen entleihen sich gerne einzelne Fundstücke für entsprechenden Sonderausstellungen (Fundstücke eines Bekannten gingen hierbei bis in die USA). Ich ich habe jetzt wieder anfragen zu entsprechenden Austellungen vorliegen.

Das sind nur einige der möglichen Beispiele, die gegen den Verkauf von Funden sprechen.
Gruß
Jörg

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emce80
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Beitrag von emce80 » 07.12.2006 01:26

Hallo Jörg!

Find ich ja alles sehr gut und vor allem auch völlig richtig!
Ich schrieb ja dabei:
Auch hier würde ich nur gemeldete Funde veräußern und den Verkauf dem Amt mitteilen (ob die dann die Info verwerten können?) - keine Ahnung...).

Ob die Stücke jetzt bei mir liegen oder bei Hernn XY - ist doch egal, oder?? Nur müsste dann die Info irgendwo gespeichert sein bei wem denn das Fundstück in Besitz ist!

Ich finde am verantwortungsbewusste handeln (hier ist natürlich noch enormer Bedarf an Verbesserungen und Änderungen) mit Altertümern nichts verwerfliches.
Müsste halt genau wie bei den Suchern und den Genehmigungen ein wenig reglementiert und verbessert werden.

Gruß
Markus

Lojoer
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Beitrag von Lojoer » 07.12.2006 18:07

Hi Markus,
Du schreibst
emce80 hat geschrieben: Ob die Stücke jetzt bei mir liegen oder bei Hernn XY - ist doch egal, oder?? Nur müsste dann die Info irgendwo gespeichert sein bei wem denn das Fundstück in Besitz ist!
Betrachten wir das ganze mal völlig wertneutral anhand eines zugegebener Weise konstruierten Beispiels.

Ein Sucher hat von einem Fundplatz mehrere Stücke, die
- von wissenschaftlichem Interesse sind und
- auf dem Antikmarkt einen gewissen Wert darstellen
geborgen und dem LDA gemeldet bzw. vorgelegt.
Diese Fundstücke werden vom LDA registriert und auf seinen Namen eingetragen.
Da der Sucher jedoch nur an einer bestimmten Zeitstellung interessiert ist, passen die Fundstücke nicht in seine Sammlung. Er beschließt sie somit zu veräußern.
Er teilt diese dem LDA mit. Diese können jedoch auf finanziellen Gründen ihr Vorkaufsrecht nicht wahrnehmen. Die Stücke gelangen also in den Antikhandel und werden dort von verschiedenen Personen erworben. Einige Stücke bleiben in Deutschland, andere gehen nach Übersee.
Die Adressen der neuen Besitzer werden dann - nach Deinen Vorstellungen - über ein irgendwie geartetes Meldeverfahren beim LDA registriert.
Nach einigen Jahren sind von dem Fundplatz soviel Stücke bekannt, dass eine eingehende Befassung mit der Fundstelle in Form einer Magisterarbeit angebracht erscheint.
Der Student schreibt also alle neuen Besitzer an und bitte diese ihm die Stücke über einen Zeitraum von einem Jahr zur Verfügung zu stellen.
Ein Teil der Stücke wird ihm übersandt, bei einem anderen Teil wird die Einverständnis erteilt diese am jetzigen Aufbewahrungsort einzusehen, bei einem weiteren Teil erfolgt überhaupt kein Einverständnis der Inaugenscheinnahme.
Was bis zu dem Zeitpunkt bisher finanzieller Irrsinn war, bekommt nun Methode.
Gegenüber den Besitzern wird auf irgend eine noch zu konstruierende Rechtsvorschrift (möglichst international) hingewiesen, die die Herausgabe erzwingt. :? :? :?
.....................................

Ich glaube hier sollten wir aufhören den - wie gesagt - konstruierten Fall weiterzuspinnen. Ein solches Szenario wird zwar nicht die Regel sein, ist aber bei einem Verkauf von Fundstücken denkbar. Und bedarf einer ungehören Logistik und internationalen Gesetzes- und Verwaltungsflut. :wink:

Eine andere Alternative mit einer einfachen Lösung ist:
Die Fundstücke bleiben beim Finder und können von diesem bei Bedarf abgefordert werden. Entstehende Kosten und Logistik sind praktisch Null.
Stücke die nicht in die Sammlung passen, oder an denen sonst keine interesse besteht werden dem LDA übereignet.

Auf weitere Alternativen möchte ich hier nicht eingehen, da sie nicht im Interesse des Suchers sind.

Der Handel kann nicht im Interesse eines an der regionalen Geschichte interessierten Suchers liegen.

Gruß Jörg
Gruß
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Beitrag von jupppo » 07.12.2006 18:18

Neben der rein wissenschaftlichen Betrachtung, muss man natürlich auch die Außenwirkung des Handels als solches beleuchten.

Selbst wenn alles sauber und in Ordnung abläuft, der Beigeschmack: Da gibt es was zu verdienen mit dem Hobby - ist immer da. Das wirkt auf potentielle Neueinsteiger als auch auf die Kritiker und Skeptiker auf Behördenseite wie Öl in Feuer gießen.

Bei den ganzen Kosten die das Hobby verursacht manchen die paar Euro, die ein Verkauf der Funde einbringt keinen großen Unterschied.
Liebe Grüße


jupppo

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